Wasser, Saft, Milch, Bier - Kennzeichnung von Getränken
Eine zuverlässige Produktkennzeichnung ist ein wichtiger Bestandteil effizienter Produktionsprozesse.
Rückverfolgbarkeit, Sicherheit und Effizienz • Moderne Markiersysteme für Getränke
Die Kennzeichnung spielt in der Getränkeindustrie eine zentrale Rolle. Ob Mineralwasser, Erfrischungsgetränke, Säfte, Bier, Wein oder Spirituosen: Jedes Produkt muss zuverlässig identifizierbar sein und die erforderlichen Informationen für Handel, Logistik und Verbraucher tragen. Gleichzeitig stellen hohe Produktionsgeschwindigkeiten, unterschiedliche Verpackungsmaterialien und anspruchsvolle Produktionsbedingungen besondere Anforderungen an die eingesetzten Kennzeichnungssysteme.
Moderne industrielle Kennzeichnungstechnologien ermöglichen es, Produkte direkt während des Herstellungs- und Abfüllprozesses mit wichtigen Informationen zu versehen. Dazu gehören beispielsweise Mindesthaltbarkeitsdaten, Chargennummern, Produktionscodes, Loskennzeichnungen und weitere variable Produktinformationen. Die Systeme müssen dabei nicht nur schnell und präzise arbeiten, sondern auch dauerhaft zuverlässige Druckergebnisse liefern und sich problemlos in bestehende Abfüll- und Verpackungslinien integrieren lassen.
Für Getränkehersteller ist deshalb die Auswahl der passenden Kennzeichnungstechnologie ein wichtiger Bestandteil einer effizienten und wirtschaftlichen Produktion. Insbesondere Thermal-Inkjet-Drucksysteme (TIJ) bieten interessante Möglichkeiten, wenn es um flexible, hochauflösende und wartungsarme Kennzeichnungslösungen geht.
Anforderungen an die Kennzeichnung in der Getränkeindustrie
Die Getränkeproduktion gehört zu den besonders anspruchsvollen Einsatzbereichen der industriellen Produktkennzeichnung. Abfüllanlagen erreichen hohe Produktionsgeschwindigkeiten, während die Produkte auf unterschiedlichen Verpackungsarten transportiert, befüllt, verschlossen und etikettiert werden. Die Kennzeichnung muss sich zuverlässig in diese Prozesse einfügen, ohne den Produktionsablauf zu beeinträchtigen.
Dabei unterscheiden sich die Anforderungen je nach Getränk, Verpackungsform und Produktionsumgebung.
Hohe Produktionsgeschwindigkeiten
In modernen Abfüllanlagen werden teilweise mehrere tausend Flaschen, Dosen oder Getränkekartons pro Stunde verarbeitet. Die Kennzeichnungssysteme müssen mit diesen Geschwindigkeiten Schritt halten und auch bei kontinuierlichem Betrieb ein gleichbleibendes Druckbild gewährleisten. Eine verzögerte oder fehlerhafte Kennzeichnung kann zu Ausschuss, Produktionsunterbrechungen und zusätzlichen Kosten führen.
Unterschiedliche Verpackungsmaterialien
Getränke werden in Glasflaschen, PET-Flaschen, HDPE-Behältern, Getränkedosen, Kartonverpackungen und flexiblen Verpackungen angeboten. Diese Materialien unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Oberflächenbeschaffenheit, Saugfähigkeit und Haftungseigenschaften. Das Drucksystem und die verwendete Tinte müssen deshalb auf das jeweilige Substrat abgestimmt sein.
Dauerhafte Lesbarkeit
Mindesthaltbarkeitsdaten, Chargennummern und Produktionscodes müssen über die gesamte Liefer- und Lagerkette hinweg lesbar bleiben. Die Kennzeichnung darf durch Transport, Lagerung, Feuchtigkeit oder mechanische Beanspruchung nicht unleserlich werden.
Feuchtigkeit und anspruchsvolle Umgebungsbedingungen
In Abfüllbetrieben sind Feuchtigkeit, Kondensation und regelmäßige Reinigungsprozesse alltäglich. Besonders in Bereichen, in denen Flaschen gekühlt oder unmittelbar nach der Befüllung weiterverarbeitet werden, können feuchte Oberflächen die Haftung der Tinte beeinträchtigen. Die eingesetzte Kennzeichnungstechnologie muss daher für die jeweiligen Produktionsbedingungen geeignet sein.
Flexible Produktwechsel
Getränkehersteller produzieren häufig unterschiedliche Sorten, Gebindegrößen und Verpackungsvarianten auf derselben Anlage. Produktionsdaten und Kennzeichnungsinhalte müssen sich daher schnell und möglichst automatisiert anpassen lassen. Eine einfache Bedienung und die Integration in vorhandene Steuerungssysteme sind dabei wichtige Voraussetzungen.
Mit welchen Informationen müssen Getränke gekennzeichnet werden?
Die konkrete Kennzeichnung hängt von der Produktart, den gesetzlichen Anforderungen und den betrieblichen Rückverfolgbarkeitsprozessen ab. In der Getränkeindustrie sind insbesondere folgende Informationen relevant:
- Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): Gibt an, bis zu welchem Zeitpunkt das Produkt bei sachgerechter Lagerung seine spezifischen Eigenschaften behält.
- Chargennummer und Loskennzeichnung: Ermöglichen die eindeutige Zuordnung eines Produkts zu einer bestimmten Produktionscharge.
- Herstellungsdatum: Dokumentiert den Zeitpunkt der Produktion oder Abfüllung.
- Produktionszeit und Liniennummer: Können zur internen Prozesskontrolle und Rückverfolgbarkeit verwendet werden.
- Produktionscodes: Enthalten variable Informationen zur Identifikation und Zuordnung einzelner Produkte oder Produktionsläufe.
Weitere variable Daten: Je nach Anwendung können beispielsweise Schichtinformationen, zusätzliche Codes oder kundenspezifische Kennzeichnungen aufgebracht werden.
Die Kennzeichnung kann unmittelbar auf dem Produkt, auf dem Verschluss, auf dem Etikett oder auf der Umverpackung erfolgen. Entscheidend ist, dass die Informationen an der richtigen Stelle angebracht werden und unter den jeweiligen Einsatzbedingungen dauerhaft lesbar bleiben.
Kennzeichnungstechnologien für Getränke und Getränkeverpackungen
Für die industrielle Getränkeherstellung stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung. Welche Technologie am besten geeignet ist, hängt auch von der Verpackungsart, der Produktionsgeschwindigkeit, dem gewünschten Druckbild und den Umgebungsbedingungen ab.
1. Thermal Inkjet (TIJ) – hochauflösende Kennzeichnung mit Tinte
Die Thermal-Inkjet-Technologie (TIJ) ist ein digitales Tintenstrahlverfahren, bei dem winzige Tintentröpfchen mithilfe thermischer Impulse aus den Düsen einer Druckpatrone ausgestoßen werden. Die Tinte wird dabei gezielt auf die Oberfläche des zu kennzeichnenden Produkts aufgebracht.
TIJ-Markiersysteme eignen sich besonders für Anwendungen, bei denen eine hohe Druckauflösung, flexible Druckinhalte und ein geringer Wartungsaufwand gefragt sind.
Typische Einsatzbereiche in der Getränkeindustrie sind:
- Aufbringen von Mindesthaltbarkeitsdaten auf Flaschen und Verpackungen
- Drucken von Chargen- und Losnummern
- Kennzeichnung von Getränkekartons und Umverpackungen
- Drucken von Barcodes, QR-Codes und Data-Matrix-Codes
- Kennzeichnung von Verschlüssen, Etiketten und Kartonagen
- Aufbringen variabler Produktionsinformationen
Ein wesentlicher Vorteil der TIJ-Technologie ist die kompakte Bauweise. Die Drucksysteme lassen sich vergleichsweise einfach in bestehende Produktionsanlagen integrieren. Viele Systeme verwenden Tintenpatronen, in denen Druckkopf und Tinte eine Einheit bilden. Beim Patronenwechsel wird somit auch der Druckkopf erneuert. Das reduziert den Wartungsaufwand und erleichtert den Betrieb.
Ein weiterer Pluspunkt ist die hohe Druckauflösung. Selbst kleine Schriften und komplexere Codes können mit klar definierten Konturen gedruckt werden. Das ist insbesondere dann interessant, wenn neben klassischen Datums- und Chargenangaben auch maschinenlesbare Codes benötigt werden.
2. Continuous Inkjet (CIJ) – für besonders hohe Produktionsgeschwindigkeiten
Continuous Inkjet (CIJ) gehört zu den etablierten Technologien der industriellen Kennzeichnung. Bei diesem Verfahren wird ein kontinuierlicher Tintenstrahl erzeugt, der in kleine Tröpfchen aufgeteilt und durch elektrische Felder gesteuert wird. Auf diese Weise entstehen Zeichen und Zahlen direkt auf der Produktoberfläche.
CIJ-Systeme kommen besonders häufig in schnell laufenden Getränkeabfüllanlagen zum Einsatz. Sie können beispielsweise Glasflaschen, PET-Flaschen, Getränkedosen und andere Verpackungen kennzeichnen.
Zu den typischen Anwendungen gehören:
- Mindesthaltbarkeitsdaten auf Flaschenböden oder Flaschenhälsen
- Chargennummern auf Getränkedosen
- Produktionscodes auf Kunststoffverpackungen
- Kennzeichnung von Glasflaschen in der Bier- und Mineralwasserproduktion
Eine besondere Stärke liegt in der Möglichkeit, auch bei sehr hohen Produktionsgeschwindigkeiten zu drucken. Zudem können unterschiedliche Oberflächen und Formen bearbeitet werden.
Dem stehen ein höherer Wartungs- und Betriebsaufwand sowie der Bedarf an entsprechenden Betriebs- und Lösungsmitteln gegenüber. Für Unternehmen, die ihre Kennzeichnungskosten langfristig optimieren möchten, lohnt sich deshalb ein Vergleich mit alternativen Tintenstrahltechnologien.
3. Laserkennzeichnung – dauerhafte Markierung ohne Tinte
Bei der Laserkennzeichnung werden Informationen mithilfe eines fokussierten Laserstrahls direkt auf die Oberfläche eines Produkts oder einer Verpackung aufgebracht. Je nach Material und Lasertyp entstehen die Markierungen durch Materialabtrag, Farbveränderung oder andere gezielte Oberflächenreaktionen.
Laser eignen sich unter anderem für:
- dauerhafte Kennzeichnungen auf Glasflaschen
- Markierungen auf Aluminium- und Getränkedosen
- Kennzeichnung von Verschlüssen
- Seriennummern und Rückverfolgbarkeitscodes
- Logos und produktspezifische Kennzeichnungen
Da keine Tinte oder Kartuschen benötigt werden, entfallen entsprechende Verbrauchsmaterialien. Die Markierung ist bei geeigneter Material- und Prozessauswahl dauerhaft und weitgehend abriebfest.
Allerdings sind die Anschaffungskosten und Anforderungen an die Integration zu berücksichtigen. Je nach Material kann außerdem eine spezielle Laserquelle erforderlich sein. Hinzu kommen Sicherheitsmaßnahmen, beispielsweise zum Schutz vor Laserstrahlung. Auch die mögliche Veränderung der Verpackungsoberfläche muss bei der Prozessauslegung berücksichtigt werden.
4. Etikettendruck und Etikettierung
Neben der direkten Produktkennzeichnung spielt die Etikettierung eine wichtige Rolle in der Getränkeindustrie. Etiketten tragen umfangreiche Informationen wie Produktbezeichnung, Zutaten, Nährwerte, Herstellerangaben, Pfandinformationen und Markenauftritt.
Die Etiketten werden entweder vorproduziert und maschinell aufgebracht oder im Produktionsprozess bedruckt und anschließend appliziert.
Der Vorteil liegt darin, dass umfangreiche Informationen und grafische Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Variable Daten wie Chargennummern oder Mindesthaltbarkeitsdaten können je nach Anlagenkonzept zusätzlich direkt auf das Etikett oder die Verpackung gedruckt werden.
Für die reine Aufbringung von Produktions- und Chargendaten ist ein Direktmarkiersystem jedoch häufig die einfachere Lösung, da kein zusätzliches Etikett benötigt wird.
5. Thermotransferdruck (TTO)
Der Thermotransferdruck wird vor allem zur Kennzeichnung flexibler Verpackungsmaterialien eingesetzt. Dabei überträgt ein beheizter Druckkopf die Farbe eines speziellen Farbbandes auf das Verpackungsmaterial.
Typische Anwendungen sind:
- Kennzeichnung von Getränkebeuteln
- Druck auf Folienverpackungen
- Mindesthaltbarkeitsdaten auf Verbundmaterialien
- Chargennummern und variable Texte auf Verpackungsfolien
TTO-Systeme ermöglichen eine gute Druckqualität und eignen sich besonders für Verpackungsmaschinen, in denen Folien kontinuierlich oder intermittierend verarbeitet werden.
Ein Nachteil ist der zusätzliche Verbrauch von Thermotransferbändern. Diese müssen regelmäßig gewechselt werden und verursachen entsprechende Betriebskosten.
Welche Kennzeichnungstechnologie eignet sich für welches Getränk?
| Anwendung | Geeignete Kennzeichnungstechnologien |
|---|---|
| Mineralwasser in PET-Flaschen | Thermal Inkjet (TIJ), Continuous Inkjet (CIJ), Laser |
| Bier in Glasflaschen | Continuous Inkjet (CIJ), Thermal Inkjet (TIJ, material- und tintenabhängig), Laser |
| Getränkedosen aus Aluminium | Continuous Inkjet (CIJ), Thermal Inkjet (TIJ), Laser |
| Getränkekartons | Thermal Inkjet (TIJ), Continuous Inkjet (CIJ) |
| Umverpackungen aus Karton | Thermal Inkjet (TIJ), Großschrift-Tintenstrahl |
| Flexible Getränkebeutel | Thermotransferdruck (TTO), Thermal Inkjet (TIJ) |
| Flaschenverschlüsse | Thermal Inkjet (TIJ), Continuous Inkjet (CIJ), Laser |
TIJ-Markiersysteme in der Getränkeindustrie: flexibel, präzise und wirtschaftlich
Während CIJ-Systeme traditionell bei besonders hohen Liniengeschwindigkeiten eingesetzt werden, bieten Thermal-Inkjet-Systeme interessante Vorteile für zahlreiche andere Kennzeichnungsaufgaben in der Getränkeproduktion, insbesondere natürlich dort, wo nicht die Massenproduktion im Mittelpunkt steht, also bei kleinen Brauereien oder Öko- und BIO-Betrieben.
Bei Kartonverpackungen, Umverpackungen, Etiketten und geeigneten Kunststoffoberflächen können TIJ-Drucker eine wirtschaftliche Alternative oder Ergänzung darstellen.
Hohe Druckqualität für Texte und Codes
Mit TIJ-Systemen lassen sich nicht nur Zahlen und einfache Texte drucken. Auch Barcodes, QR-Codes und Data-Matrix-Codes können in hoher Auflösung aufgebracht werden.
Das ist besonders interessant, wenn die Kennzeichnung über das klassische Mindesthaltbarkeitsdatum hinausgeht. Beispielsweise können Getränkehersteller zusätzliche Informationen zur Chargenrückverfolgung oder interne Identifikationscodes integrieren.
Schnelle Anpassung an wechselnde Produktionschargen
Getränkehersteller wechseln regelmäßig zwischen unterschiedlichen Produkten, Geschmacksrichtungen und Verpackungsgrößen. Die Kennzeichnungsinhalte müssen entsprechend angepasst werden.
Bei digitalen TIJ-Systemen können Drucklayouts und variable Informationen softwaregestützt geändert werden. Dadurch lassen sich unterschiedliche Chargen und Produktionsaufträge flexibel verarbeiten, ohne für jeden Produktwechsel mechanische Anpassungen am Drucksystem vornehmen zu müssen.
Geringer Wartungsaufwand
Ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor ist der Wartungsaufwand. Klassische industrielle Tintenstrahlsysteme können regelmäßige Reinigungs- und Wartungsarbeiten erfordern.
Bei vielen TIJ-Systemen sind Tintenversorgung und Druckkopf in einer austauschbaren Kartusche zusammengefasst. Dadurch entfällt ein Großteil der typischen Reinigungsarbeiten am Druckkopf. Auch der Wechsel des Verbrauchsmaterials ist vergleichsweise einfach.
Einfache Integration in bestehende Abfüllanlagen
TIJ-Drucksysteme können stationär an Förderbändern, Verpackungsmaschinen oder anderen Positionen innerhalb der Produktionslinie montiert werden.
Über Sensoren und Trigger-Signale wird der Druckvorgang passend zur Produktbewegung ausgelöst. Ein Encoder kann die Druckgeschwindigkeit an die Fördergeschwindigkeit anpassen. Über geeignete Schnittstellen lassen sich die Systeme außerdem mit übergeordneten Steuerungen verbinden.
So können beispielsweise Mindesthaltbarkeitsdaten und Chargennummern automatisch aus einem Produktionssystem übernommen und an den Drucker übertragen werden.
Automatisierung und Rückverfolgbarkeit: Die Zukunft der Getränke-Kennzeichnung
Die industrielle Kennzeichnung entwickelt sich zunehmend von einem isolierten Druckvorgang zu einem Bestandteil vernetzter Produktions- und Logistikprozesse.
Moderne Getränkehersteller benötigen nicht nur ein Drucksystem, das zuverlässig Daten auf eine Verpackung aufbringt. Ebenso wichtig ist die sichere Übertragung der richtigen Informationen an den richtigen Drucker und die anschließende Kontrolle des Druckergebnisses.
Hier kommen verschiedene Automatisierungs- und Kontrolltechnologien zum Einsatz.
SPS-Anbindung und automatische Datenübertragung
Über eine Verbindung zur speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) können Kennzeichnungssysteme direkt in den Produktionsprozess eingebunden werden. Produktionsaufträge, Chargennummern oder andere variable Daten lassen sich automatisiert übernehmen.
Das reduziert manuelle Eingaben und minimiert das Risiko von Bedienfehlern.
Sensoren und Encoder
Sensoren erkennen die vorbeilaufenden Produkte und lösen den Druckvorgang zum richtigen Zeitpunkt aus. Encoder erfassen die Bewegungsgeschwindigkeit des Förderbandes und unterstützen eine positionsgenaue Kennzeichnung auch bei wechselnden Geschwindigkeiten.
Beratung und Umsetzung von Kennzeichnungslösungen durch die Geotechtronics GmbH
Die Auswahl eines geeigneten Kennzeichnungssystems sollte immer auf einer genauen Analyse der Produktionsbedingungen basieren. Denn nicht jedes Druckverfahren eignet sich gleichermaßen für jede Verpackungsart, jede Produktionsgeschwindigkeit und jede industrielle Umgebung.
Die Geotechtronics GmbH unterstützt Unternehmen bei der Auswahl, Planung und Umsetzung individueller Kennzeichnungslösungen. Das Unternehmen mit Sitz in Weilheim in Oberbayern bietet ein breites Portfolio an industriellen Druck- und Markiersystemen und begleitet Kunden von der ersten Anforderungsanalyse bis zur Integration in bestehende Produktionsprozesse.
Für die Getränkeindustrie umfasst das Leistungsspektrum insbesondere moderne Thermal-Inkjet-Markiersysteme (TIJ), industrielle Tintenstrahldrucker und ergänzende Automatisierungs- und Prüftechnik.
Die passende Kennzeichnungslösung für Ihre Getränkeproduktion
Sie suchen eine zuverlässige Lösung für die Kennzeichnung Ihrer Getränke und Verpackungen? Sprechen Sie mit der Geotechtronics GmbH über Ihre Anforderungen. Gemeinsam lässt sich ein Kennzeichnungskonzept entwickeln, das zu Ihren Produkten, Produktionsgeschwindigkeiten und technischen Rahmenbedingungen passt.
Ob Mineralwasser, Erfrischungsgetränke, Säfte, Bier oder andere Getränke: Eine zuverlässige Produktkennzeichnung ist ein wichtiger Bestandteil effizienter Produktionsprozesse. Moderne TIJ-Markiersysteme bieten dabei insbesondere für hochauflösende Kennzeichnungen und variable Produktionsdaten interessante Möglichkeiten.
Die Geotechtronics GmbH unterstützt Sie dabei, die passende Technologie für Ihre Anwendung zu finden und wirtschaftlich in Ihre Produktionsumgebung zu integrieren.